Selbstorganisierte Dienstpläne, die fair sind und in Minuten stehen. Ohne Excel, ohne Freigabe.
Fünf 24-Stunden-Dienste in acht Tagen. Drei Wochenenddienste hintereinander. Die Rufbereitschaft direkt vor dem freien Tag, der dann keiner mehr ist.
Das passiert nicht aus bösem Willen. Es passiert, weil eine Person aus dem Team unter Zeitdruck ein Puzzle mit zwanzig Variablen in Excel löst — abends, neben dem eigentlichen Job, ohne dass jemand dafür Zeit hätte.
Die App plant nach Regeln, die vorher feststehen: Mindestruhezeiten, maximale Diensthäufigkeit, Abstände zwischen Diensten, faire Verteilung von Wochenenden und Feiertagen. Was rauskommt, ist ein Plan, über den niemand diskutieren muss.
Wer den Plan macht, verliert dafür heute Abende und Wochenenden — und trägt danach die Diskussionen. Vorgaben einmal einstellen, Plan erzeugen, fertig. Die Verantwortung bleibt beim Menschen, die Rechenarbeit nicht.
Kein Zugang, den jemand beantragen muss. Keine Freigabe, auf die man wartet. Keine Einführung, die ein halbes Jahr dauert. Ihr organisiert euch selbst: App laden, Team per QR-Code oder Drei-Wort-Code einladen, planen. Heute.
Gesetzliche Mindestruhezeiten, Pflichtruhe nach einem 24-Stunden-Dienst, maximale zusammenhängende Dienstdauer: Die App kennt diese Regeln und plant nicht dagegen. Verstöße werden markiert, bevor der Plan steht — nicht hinterher.
24-Stunden-Dienst, Nachtdienst, Rufbereitschaft: einmal anlegen, Regeln festlegen, dann erzeugt die App den Monatsplan. Verfügbarkeiten, Abwesenheiten, Qualifikationen, Vertragsstunden und Wünsche werden dabei berücksichtigt.



Acht Regeltypen, frei kombinierbar: Mindest- und Höchstzahl von Diensten in einem Zeitraum, bevorzugte Wochentage, Mindestruhezeit, Mindestabstand zwischen Diensten, geordnete Rotation, Pflichtruhe nach dem Bereitschaftsdienst, maximale Dienstdauer, abhängige Tage.
Die Belastung wird nach tatsächlichen Stunden gemessen, Wochenend- und Feiertagsstunden zählen anderthalbfach. Auf einen Blick sichtbar, wer über- und wer unterdurchschnittlich trägt. Damit endet die Diskussion, bevor sie anfängt.
Urlaub, Krankheit, Fortbildung, Sonderurlaub: Das Team trägt selbst ein, der Plan rechnet damit. Keine Sammelmail, keine Liste, kein Nachfragen.
Mehrere Teams parallel planbar, mit Untergruppen und getrennten Rechten. Wer mehrere Bereiche plant, sieht sie nebeneinander.
Plan als PDF teilen, drucken oder als Excel exportieren. Für alle, die die App nicht nutzen, und für alles, was am Schwarzen Brett hängt.
Dienst zum Tausch anbieten oder zur Übernahme freigeben. Wer will, greift zu. Kein Gruppenchat, keine Kette von Nachrichten, keine Absprachen, die niemand mehr nachvollzieht. Wenn eine Freigabe nötig ist, läuft sie mit.



Freie Tage, bevorzugte Wochentage, bestimmte Schichten: eintragen, und die Planung rechnet damit. Nicht als Bitte, die untergeht, sondern als Vorgabe, die in den Plan einfließt.
Ändert sich etwas am eigenen Dienst, kommt eine Benachrichtigung — mit allem, was zur Entscheidung nötig ist, auf einer Seite. Kein Screenshot-Vergleich mit der Version von letzter Woche.
Fällt jemand aus, ist sofort sichtbar, wer wann einspringt: Offene Dienste stehen für alle da, wer kann und will, übernimmt selbst.
Einmal verbinden, dann stehen die Dienste im Kalender auf dem Telefon — neben Familie, Terminen und allem anderen. Kein zweiter Ort, in dem man nachsehen muss.
Ändert sich ein Dienst, ändert sich der Eintrag mit.
In jedem Team gibt es jemanden, der nicht mitzieht. Das blockiert hier nichts: Kolleginnen und Kollegen ohne App werden einfach mitgeplant und bekommen den Plan als PDF oder Ausdruck.
Wer digital mitmacht, kann zusätzlich tauschen, Dienste abgeben und Wünsche eintragen. Der Plan funktioniert ab der ersten Person.
Die Daten liegen auf den Geräten des Teams und werden verschlüsselt zwischen ihnen synchronisiert.
Keine E-Mail-Adresse, kein Passwort, keine Registrierung. Team beitreten und loslegen.
Backups in die eigene Nextcloud, iCloud oder Google Drive — wohin das Team will.
Hat es. Genauso wie es funktioniert hat, Termine in einen Papierkalender zu schreiben. Die Frage ist nicht, ob es geht, sondern wie viele Abende es kostet und wie viele Diskussionen danach kommen. Einen Monat testen, dann entscheiden.
Muss auch niemand. Wer nicht mitmacht, wird als Kollege ohne App mitgeplant und bekommt den Plan wie bisher als PDF oder Ausdruck. Der Plan funktioniert ab der ersten Person.
Ja. Die Beispiele hier sind 24-Stunden-Dienste, Nachtdienste und Rufbereitschaft, weil dort der Planungsaufwand am größten ist. Die App plant aber jede Art von Schichtdienst — ihr legt eure eigenen Schichttypen mit euren Zeiten an. Ob eine Schicht acht oder vierundzwanzig Stunden dauert, ändert für die Planung nichts.
Nein. Es gibt nichts zu installieren, freizugeben oder anzubinden. Das Team organisiert sich selbst.
Sie liegen auf den Geräten des Teams und werden verschlüsselt zwischen ihnen synchronisiert.
Die eingeteilten Dienste bleiben im Plan bestehen. Man wird weiter mitgeplant und bekommt den Plan wie jeder ohne App.
Startklar in fünf Minuten. Ohne IT, ohne Freigabe — es reicht eine Person, die anfängt.